Lange sprachen Schwabmünchens Trainer Besim Miroci und Torhüter Fabio Zeche nach der Partie gegen Manching auf dem Platz. Es gab und viel aufzuarbeiten geben im Schwabmünchner Lager. 2:4 haben die Schwarz-Weißen gegen den Aufsteiger verloren, und das obwohl es nach zwölf Minuten schon 2:0 für den TSV hieß. Was der Trainer und sein Torhüter, den am Ergebnis wenig Schuld trifft besprochen haben, wurde nicht preisgegeben. Miroci war nach der Partie leise und geknickt. „Es ist reine Kopfsache. Wir bekommen ein Gegentor und brechen langsam zusammen. Das ist schon die ganze Rückrunde so“, stellt er fest. „Bisher habe ich kein Mittel gefunden, wie das besser wird“, ergänzt er. In der Tat, Schwabmünchen schlägt sich immer wieder selbst. So auch am Sonntag.
Fußball-Landesliga
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