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Tsegai Keleta: Vom Eritreischen Biologie-Lehrer zum Leben im Lechfeld

Untermeitingen

Von einer langen Reise zu sich selbst

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    Tsegai Keleta ist dankbar für die viele Hilfe, die er bekommen hat.
    Tsegai Keleta ist dankbar für die viele Hilfe, die er bekommen hat. Foto: Bettina Jödicke

    Der Weg von Eritrea ins Lechfeld ist sehr weit. 2015 kam Tsegai Keleta nach über einjähriger Flucht nach Deutschland. In Obermeitingen wohnte er zunächst mit 55 anderen Eritreern in einem Schulgebäude, dann sorgte ein Helferkreis vor Ort für einen Platz in einer Wohngemeinschaft mit anderen Eritreern in Untermeitingen. „Die Leute hier sind sehr freundlich und hilfsbereit. Sie haben uns alle gut aufgenommen.“ Nach einem Basis-Sprachkurs fand er Arbeit bei einem Logistik-Dienstleister in Graben. Er hat es geschafft und ist angekommen im Lechfeld. Jetzt möchte er noch besser Deutsch lernen und übt selbst oder mit Unterstützung des Helferkreises.

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