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Wallfahrt Großaitingen führt zu Schwarzen Madonna und Salzbergwerk Polen

Großaitingen

Pfarreingemeinschaft Großaitingen war zur Wallfahrt in Polen

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    Die Wahlfahrtgruppe in der Kapelle der Seligen Kinga im Salzbergwerk von Wielicka (UNESCO-Weltkulturerbe).
    Die Wahlfahrtgruppe in der Kapelle der Seligen Kinga im Salzbergwerk von Wielicka (UNESCO-Weltkulturerbe). Foto: Norbert Steiner

    Als erste Station wurde Breslau angesteuert, eine wunderschöne Stadt, die neben ihrer Architektur auch mit den vielen Zwerglein, alle sehr beeindruckte. In Tschenstochau, mit dem Gnadenbild der Schwarzen Madonna, durfte die Gruppe ungewöhnlich lang vor dem Gnadenbild verweilen und feierte dort eine eindrucksvolle Messe. Diese Marienikone wird in Polen als nationales Symbol verehrt und spielte im Widerstand gegen das kommunistische System in den 80er Jahren eine große Rolle. Krakau, als UNESCO-Weltkulturerbe, war das nächste Ziel. Die vielen Kirchen, der alte Markt, die Tuchhallen und vor allem der Veit-Stoß-Altar in der Marienkirche, haben die Teilnehmer überwältigt. Weitere Höhepunkte waren die Messfeier im Sanktuarium von Papst Johannes Paul II und in der Hauptwirkungsstätte der heiligen Schwester Faustina. Der Besuch des jüdischen Viertels, mit abschließendem Essen in einem jüdischen Restaurant, bei toller Klezmer Musik, hat alle begeistert. Beeindruckend war auch das Salzbergwerk in Wieliczka mit seinen vielen Kapellen. Auf dem Heimweg stand eine Übernachtung in Bautzen, der 1000-jährigen Stadt in der Oberlausitz, auf dem Programm. Am letzten Tag gab es noch die Besichtigung der größten evangelischen Dorfkirche Deutschlands, in Cunewalde.

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