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Wehringen: Ehrungen beim FSV Wehringen

Wehringen

Ehrungen beim FSV Wehringen

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    Bei der Versammlung des FSV Wehringen wurden geehrt: (von links) Vorsitzende Dagmar Simnacher, Wolfgang Liebetrau, Alois Kastl, Stefan Nowak, Johann Pfleger, Irmgard Dittrich, Marianne Jähnert und Bürgermeister Manfred Nerlinger.
    Bei der Versammlung des FSV Wehringen wurden geehrt: (von links) Vorsitzende Dagmar Simnacher, Wolfgang Liebetrau, Alois Kastl, Stefan Nowak, Johann Pfleger, Irmgard Dittrich, Marianne Jähnert und Bürgermeister Manfred Nerlinger. Foto: Sarah Bechowsky

    Auch ein gelungener Ehrungsabend gehörte ins Programm des Jubiläumsjahres. Vier der Gründungsmitglieder des Vereins, nämlich Adolf Deuringer, Anton Kugelmann, Johann Morhard und Ludwig Hafner, wurden für 75 Jahre Treue geehrt. Das 50-jährige Bestehen feierten an diesem Abend die beiden Abteilungen Gymnastik und Tischtennis. Im Rückblick erinnerte Dagmar Simnacher auch an Sanierungs- und Renovierungsarbeiten im und rund um das Sportheim. Angefangen vom neuen Anstrich in der Gaststube und im Saal über einen neuen Abwasserkanal am Spielfeld bis hin zu ersten Überlegungen bezüglich der dringend notwendigen Sanierung der Duschen und Umkleiden im Keller. Es gebe immer Entscheidungen zu treffen und abzuwägen, worin investiert werden soll, so Simnacher in ihren Ausführungen.

    Ausgezeichnete Mitglieder des FSV Wehringen

    25 Jahre Mitgliedschaft im FSV: Renate Britsch, Ludwig Hemmerle, Ellen und Lisa Mayer und Stefan Nowak.

    40 Jahre Mitglied sind: Irmgard Dittrich.

    50 Jahre: Pankraz Erhardt, Marianne Jähnert, Alois Kastl, Thomas Kleinle, Wolfgang Liebetrau, Johann Pfleger und Christl Schumann.

    60 Jahre: Leonhard Heiß und Werner Stegmann.

    Aus der Abteilung Fußball war zu erfahren, dass im Jugendbereich wieder mehr Nachwuchs im Training ist als noch vor zwei Jahren. „Gerade die erfolgreiche Nachwuchsarbeit ist für den Aufbau von einer stabilen ersten und zweiten Mannschaft im Herrenbereich enorm wichtig. Die oberen Jahrgänge sind noch etwas dünn besetzt aber von unten bekommen wir wieder junge dynamische Spieler nach", sagte Florian Sommerfeld, Abteilungsleiter der Fußballer. Das zurückliegende Jahr sei gerade für die erste Herrenmannschaft ein sehr schwieriges gewesen. Umso erfreulicher sei es gewesen, den Damen zuzuschauen, die den direkten Wiederaufstieg in die Bezirksoberliga mit viel Trainingsfleiß und Teamgeist schafften, so Sommerfeld. 

    Hoffnung auf ein neues Schwimmbad in Bobingen

    Babsy Drössler berichtete über die Gymnastik-Abteilung, dass die angebotenen Kurse nach wie vor alle ausgebucht sind. „Alle unsere Kurse kommen super an, daran hat auch die Pandemie nichts verändert. Wir könnten wesentlich mehr anbieten oder die Teilnehmerzahl erhöhen, wenn wir räumliche und zeitliche Ressourcen hätten“, so die Abteilungsleiterin. Sehr schade findet sie die Schließung des Bobinger Hallenbades. „Das trifft uns auch, denn wir haben in den letzten Jahren sehr erfolgreich Wassergymnastik angeboten. Hoffen wir mal das Beste und auf ein neues Schwimmbad.“

    Die Tischtennis-Abteilung war mit drei Herrenmannschaften im Spielbetrieb tätig. Die erste und zweite Mannschaft schloss ihre Saison sehr erfolgreich im oberen Tabellendrittel ab. Für die kommende Saison gebe es eine grundlegende Veränderung. „Der Bayerische Tischtennisverband hat aus den letzten drei Jahren gelernt und lässt Mannschaften bestehend aus vier statt der bisher üblichen sechs Spielern zu“, so Abteilungsleiter Robert Dietmayr. 

    Work-Out im Winter

    Die Abteilung Ski und Wandern bot Mountainbike-Touren in den Westlichen Wäldern und familienfreundlichen Wanderungen im nahen und weiteren Umland an. Auch das "Winter-Work-Out" kommt gut bei den Vereinsmitgliedern an. Das Wanderwochenende in den österreichischen Alpen besteht inzwischen aus einer festen Teilnehmergruppe, der man sich gerne noch anschließen könne, berichtet Sandra Drössler. „Wir hoffen, nächstes Jahr auch wieder in die Skisaison mit einer Wochenendskifahrt sowie in den Fasching einsteigen zu können mit dem traditionellen Skihaserl-Ball.“ Die Abteilung Volleyball hätte gerne nach wie vor mehr Spielerinnen und Spieler für ihre Hobbymannschaft, die nicht nur in der Turnhalle trainiert, sondern auch nach Untermeitingen auf den Beachvolleyball-Platz fährt, um auch andere Trainingsreize zu setzen. (AZ)

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