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"Wie viele Gutachten noch?" Ölbach sofort freimachen: Königsbrunner Petition hat Forderungen zum Grundwasser

Königsbrunn

„Wie viele Gutachten noch?“ Königsbrunner Petition hat konkrete Forderungen zum Grundwasser

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    Ist der Biber Schuld? An manchen Stellen wird der Ölbach im Süden Haunstettens zur Sumpflandschaft, an anderen liegt er trocken.
    Ist der Biber Schuld? An manchen Stellen wird der Ölbach im Süden Haunstettens zur Sumpflandschaft, an anderen liegt er trocken. Foto: Marco Keitel (Archivbild)

    Verhindert das Freiräumen von alten Bächen, dass immer wieder hunderte Keller unter Wasser stehen? Königsbrunn will es herausfinden. Die Idee, dass Quellen und Quellgräben, die sich aus Königsbrunner Grundwasser speisen und seit Langem verstopft sind, eine Entlastung bei den Grundwasserständen bringen könnten, äußerten im Herbst Stadtrat Nicolai Abt (SPD) und ein Mitstreiter im Gespräch mit der Redaktion. Die Idee wurde ein Bestandteil der Petition „Geschädigte Königsbrunner Bürger fordern Stadt KöBr auf, Lösungen gegen Grundwasserproblem zu finden!“. Dass der Königsbrunner Bürgermeister Franz Feigl und die Verwaltung oft nicht den Impuls aus den Reihen der Petition erwähnen, wenn es um das Thema geht, ärgert einige Unterstützer. Aber nicht nur das. Vielen geht es nicht schnell genug.

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