Bereits zum fünften Mal wurde am Sonntag Fridolin Gößl (CSU) zum Bürgermeister von Oberhausen gewählt. 91,3 Prozent der abgegebenen Stimmen entfielen auf den 57-Jährigen, der ohne Gegenkandidaten zur Wahl antrat. 1403 Oberhausenerinnen und Oberhausener haben ihm ihre Stimme gegeben – das sind 252 mehr als bei der vergangenen Wahl. „Ich habe mich sehr darüber gefreut, auch beim fünften Mal noch so eine Zustimmung zu bekommen“, sagt Gößl, der den Abend im Gemeindeamt verbracht hat. Während die Wahlbeteiligung 2020 noch bei 61 Prozent lag, stieg sie am Sonntag auf 66,7 Prozent an.
Bei der Gemeinderatswahl gab es in Oberhausen wenig Überraschungen
Im Oberhausener Gemeinderat gibt es wenig Überraschungen. Die CSU bleibt mit 37,4 Prozent (6 Sitze) die stärkste Kraft. Dicht dahinter landete die Freie Wählergemeinschaft Ober-/Unterhausen mit 32,3 Prozent (5 Sitze). Auf die Freie Wählergemeinschaft Sinning entfielen 16 Prozent (3 Sitze). Statt der SPD- wird künftig eine ÖDP-Fraktion im Gemeinderat vertreten sein. Sie bekam 14,3 Prozent (2 Sitze).
Das sind die gewählten Gemeinderäte:
- CSU (6 Sitze): Erhard Jackel, Anton Giedl, Thomas Ruf, Philipp Kugler, Robert Habermayr, Luisa Schnell.
- FW O/U (5 Sitze): Josef Ettenreich, Markus Edenhofer, Jonas Burgard, Michelle Kugler, Dieter Burgard.
- FWG SI (3 Sitze): Martina Grauvogel, Markus Hirschmann, Maximilian Jackel.
- ÖDP (2 Sitze): Anna Reil, Brigitte Scheurer.
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