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Rebellion in Washington: Republikaner blockieren Trump-Fonds

The New York Times

Rebellion in Washington: Republikaner stellen sich offen gegen Trump

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    Senats-Mehrheitsführer John Thune in Washington. Die Republikaner planen Haushaltskürzungen bei einem Justizfonds, um Trumps Pläne zu blockieren.
    Senats-Mehrheitsführer John Thune in Washington. Die Republikaner planen Haushaltskürzungen bei einem Justizfonds, um Trumps Pläne zu blockieren. Foto: Tierney L. Cross, The New York Times

    Während eines Großteils der Amtszeit von Präsident Donald Trump zeigten republikanische Abgeordnete wenig Bereitschaft, sich gegen seine Art rachsüchtiger Politik zu wehren. Wie kein anderer Präsident der jüngeren Geschichte hat Trump die Abgeordneten seiner Partei unter seine Kontrolle gebracht: durch Rachefeldzüge bei Vorwahlen, einschüchternde Social-Media-Beiträge und die Drohung, dass er die Basis der Republikanischen Partei jederzeit dazu auffordern kann, gegen jeden vorzugehen. Ein einziges kritisches Wort gegen Trump oder seine Agenda könnte eine umfassende Vergeltungskampagne nach sich ziehen, um einen illoyalen Republikaner aus dem Amt zu drängen. Doch nun geschah etwas, das in der Politik der Republikaner eine Seltenheit ist: Trumps Sticheleien, Schikanen und Drohungen gingen nach hinten los.

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