Der Zugriff kam am frühen Morgen – und löste sofort Unruhe in Redaktionen im ganzen Land aus. Nachdem das FBI vergangene Woche die Wohnung eines Reporters der Washington Post durchsucht hatte, begannen Journalisten anderer Medien umgehend, ihre Telefone und Laptops zu sichern, vertrauliche Quellen zu warnen und Krisengespräche mit ihren Chefredakteuren zu führen. Die Sorge: Der Staat könnte Geräte mit hochsensiblen Informationen beschlagnahmen.
Washington Post
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