Startseite
Icon Pfeil nach unten
Specials Redaktion
Icon Pfeil nach unten
Washington Post
Icon Pfeil nach unten

Nach US-Wahl 2024: US-Demokraten brauchen einen Neustart

Washington Post

Die Demokraten dürfen nicht länger die „Partei der liberalen Küsteneliten“ sein

    • |
    • |
    Der neu gewählte Vorsitzende des Demokratischen Nationalkomitees, Ken Martin.
    Der neu gewählte Vorsitzende des Demokratischen Nationalkomitees, Ken Martin. Foto: Rod Lamkey, dpa

    Die Demokraten in den USA befinden sich in einem so desolaten Zustand, wie seit der Reagan-Ära nicht mehr. Im Jahr 2024, zum zweiten Mal in fast vier Jahrzehnten, gelang es ihnen nicht, die Präsidentschaftswahl zu gewinnen. Und das, obwohl sie im Wahlkampf deutlich mehr Geld als Donald Trump und andere Republikaner ausgaben. Sie verloren ihre Mehrheit im Senat und scheiterten daran, das Repräsentantenhaus zurückzuerobern, in Washington fehlt es ihnen an Macht. Währenddessen übt Trump seine Macht als Exekutive auf eine Art und Weise aus, die rechtlich fragwürdig ist – und die es so noch nie zuvor gegeben hat.

    Diskutieren Sie mit
    0 Kommentare

    Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.

    Registrieren sie sich

    Sie haben ein Konto? Hier anmelden