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US-Hilfskürzungen unter Trump: Wie Gangs in Haiti von der Krise profitieren

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Trumps Stopp der US-Hilfe lässt Gangs in Haiti profitieren

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    Ein mit einem Sturmgewehr bewaffneter Polizist steht auf einer Straße in Haiti. Das Land leidet unter anhaltenden Kämpfen zwischen der Polizei und bewaffneten, kriminellen Banden.
    Ein mit einem Sturmgewehr bewaffneter Polizist steht auf einer Straße in Haiti. Das Land leidet unter anhaltenden Kämpfen zwischen der Polizei und bewaffneten, kriminellen Banden. Foto: Patrice Noel, dpa

    Nur wenige Länder sind so abhängig von US-amerikanischer Hilfe wie Haiti. Die Vereinigten Staaten sind der größte Geber des karibischen Landes und haben im vergangenen Jahr nach Angaben der UNO etwa 60 Prozent der gesamten humanitären Hilfe geleistet. Im Gesundheitswesen ist die Hilfe besonders wichtig: Die US-Agentur für internationale Entwicklung (USAID) unterstützt 40 Prozent der Grundversorgung und 170 Kliniken. Was würde das Ende der Hilfen bedeuten?

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