Caleb Davies aus der Gegend von Minneapolis ist wütend. Grund ist der Tod von zwei Menschen, die im Januar von Bundesbeamten der US-Einwanderungsbehörde in seiner Heimatstadt Minneapolis erschossen wurden. Davies begrüßte, dass demokratische Abgeordnete auf den Einsatz reagierten und mit einem Gesetz gegen die Regierung drohten. Für ihn war das auch eine Chance, persönlich zu profitieren: Er setzte rund 15.000 Dollar darauf, dass die US-Regierung bis Monatsende geschlossen bleibt. Wie er wetten viele Menschen auf Bewegungen in der US-Politik.
Washington Post
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