Máximo Mendoza, 78, geht jede Woche in einen Supermarkt in Miami und füllt einen Einkaufswagen bis zum Rand – mit Mehl, Zucker, Eiern und Butter, die sich hoch stapeln, sodass die Räder quietschen, wenn er ihn zur Kasse schiebt. Ein paar Tage später tauchen diese Zutaten wieder auf, diesmal in Form von Kuchen: Schokolade und Guave. In voller Größe und als Einzelportionen. Von Hand gerollt, gefüllt und gebacken in der Küche von Mendozas Haus in Coral Gables, Florida, wo Kuchenformen jede freie Fläche bedecken. Während Trumps Regierung, ICE und die verschärften Maßnahmen bei vielen Einwanderern Angst und Unsicherheit auslösen, spricht er offen über seine Lebensgeschichte. Wer ist der venezolanische Kuchenbäcker, der sich mittlerweile in Miami einen Namen gemacht hat?
Washington Post
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