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Ausraster im Radio: BVB-Stadionsprecher Dickel hetzt gegen Bayern

Ausraster im Radio

BVB-Stadionsprecher Dickel hetzt gegen Bayern

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    Ist das echt? Norbert Dickel (rechts) mit Paul Breitner. Beim Pokalspiel der Borrussia gegen Frankfurt wetterte Dickel gegen den FC Bayern.
    Ist das echt? Norbert Dickel (rechts) mit Paul Breitner. Beim Pokalspiel der Borrussia gegen Frankfurt wetterte Dickel gegen den FC Bayern. Foto: Matthias Balk dpa/lbn

    Norbert Dickel, Stadionsprecher und einstiger Stürmer von Borussia Dortmund kommentiert im "BVB Netradio" die Spiele seiner Borussen. Dass er dabei nicht ganz unparteiisch ist und ab und zu über die Stränge schlägt, hat er jüngst beim DFB-Pokalspiel der Dortmunder am Dienstag gegen Eintracht Frankfurt bewiesen.

    Nicht zum ersten Mal negativ aufgefallen

    Nach dem Frankfurts Sebastian Rode Robert Lewandowski in der 33. Minute unsanft durch ein Foul stoppte, sah er die Gelbe Karte. Das passiert im Fußball. Doch als Co-Kommentator Boris Rupert Dickel darauf hinweist, das Rode ebenfalls zum FC Bayern wechselt, brennen bei Dickel die Sicherungen durch. Wütend wettert er ins Mikrofon:"Der geht ja auch zu den Bayern, kauft doch einfach ... kauft doch einfach alle! Kauft euch 400 Spieler und gründet eure eigene Liga, dann werdet ihr jedes Jahr Meister und könnt mit fünf Fans auf dem Marienplatz feiern."

    Es war nicht das erste Mal, dass die Kommentatoren des "BVB Netradio" scharf schossen. Nach einer Beleidigung gegen Schiedsrichter Wolfgang Stark wurde beiden eine Geldstrafe vom Deutschen Fußballbund auferlegt. Boris Rupert musste sogar zwei Spiele lang schweigen. (AZ)

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