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Bundesliga: Armin Veh trainiert die Eintracht

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Armin Veh trainiert die Eintracht

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    Armin Veh wird der neue Trainer von Eintracht Frankfurt. dpa
    Armin Veh wird der neue Trainer von Eintracht Frankfurt. dpa

    Armin Veh wird neuer Trainer beim Bundesliga-Absteiger Eintracht Frankfurt. „Das stimmt. Veh wird morgen um 11 Uhr vorgestellt. Er bekommt einen Einjahresvertrag“, sagte Eintracht-Vorstandschef Heribert Bruchhagen am späten Montagabend gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Er bestätigte damit eine Meldung der Online-Ausgabe von Bild. Der ehemalige Stuttgarter Meistertrainer Veh, bis zum März Coach beim Hamburger SV, wird bei den Hessen Nachfolger von Christoph Daum.

    Veh soll nun die Eintracht nach dem Absturz in der abgelaufenen Rückrunde wieder auf Kurs bringen. Klares Ziel ist, wie es dieser Tage der neue Sportdirektor Bruno Hübner sagte, „der sofortige Wiederaufstieg“. Trainingsauftakt bei der Eintracht ist der 8. Juni, bis dahin müssen die Verantwortlichen noch am neuen Kader basteln.

    0:6 beendete die Zeit beim HSV

    „Der Trainerjob beim HSV wird mein letzter sein“, hatte der Augsburger bei seiner letzten Station in Hamburg gesagt, diese Aussage später jedoch revidiert. Beim HSV war er im März nach der 0:6-Niederlage gegen den FC Bayern München beurlaubt worden. Dort haderte der 50-Jährige immer wieder mit den Bedingungen.

    „Wir hatten klare Vorstellungen, ein Leistungsprofil erstellt und entsprechende Kandidaten gesucht“, erklärte Bruchhagen zur Entscheidung, Veh zu verpflichten. In einem persönlichen Gespräch sei es der Eintracht gelungen, Veh davon zu überzeugen, „dass er in die zweite Liga geht“.

    Überraschender Meistertitel

    Seinen größten Erfolg feierte der ehemalige Bundesliga-Profi von Borussia Mönchengladbach mit dem überraschenden Meisterschaftsgewinn der Stuttgarter 2007. Beim VfL Wolfsburg war Veh danach zunächst nicht nur Trainer, sondern gleichzeitig auch Sportdirektor und Geschäftsführer in Personalunion wie schon sein Vorgänger Felix Magath. Nach neun Pflichtspielen ohne Sieg verlor er jedoch im Januar 2010 seinen Job. (dpa)

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