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Eishockey
11.03.2020

Play-off-Absage ist eine wirtschaftliche Katastrophe für die DEL

Plötzlicher Abgang: Von einer Sekunde auf die andere war die Saison der Augsburger Panther und der gesamten Deutschen Eishockey-Liga beendet.
Foto: Siegfried Kerpf

Plus Ligenleiter Tripcke skizziert die Folgen des Saisonabbruchs in der Deutschen Eishockey-Liga. Auch die Profis haben Einbußen. Erfüllt sich der Wunsch nach Hilfe?

Kaffeetrinken statt Training: Die Profis der Augsburger Panther versammeln sich am Mittwochvormittag in der Kaffeeküche ihrer Umkleide. Das übliche Anschwitzen vor dem ersten Play-off-Spiel am Abend gegen den ERC Ingolstadt entfällt, die Spieler diskutieren über das plötzliche Ende. Mit einem Knall hatte die Liga am Dienstag die Saison in der Deutschen Eishockey-Liga für beendet erklärt. Keine K.-o.-Runde wird gespielt, kein Meister gekürt. „Das ist schon verrückt, von einer Sekunde auf die andere ist alles vorbei, für das man fast ein Jahr lang hingearbeitet hat“, sagt Nationalverteidiger Simon Sezemsky. Der gebürtige Füssener wird wie seine Teamkollegen finanzielle Einbußen hinnehmen müssen, denn in den Verträgen sind Play-off-Prämien eingearbeitet, die allerdings auch von der Anzahl der Heimspiele und dem Zuschauerzuspruch abhängig sind.

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