Vermutlich ist der Kickboxer Besim Kabashi an einer Überdosis gestorben. Das zumindest berichtet die Süddeutsche Zeitung auf ihrem Online-Portal. Ein Polizeisprecher sagte, man hätte keinen Abschiedsbrief des Kosovo-Albaners gefunden, momentan deute nichts auf einen Selbstmord hin. Die genaue Todesursache soll durch eine Obduktion und eine toxikologische Untersuchung gefunden werden.
Im Krankenhaus verstorben
Der 35 Jahre alte Kabashi war am Sonntag in seiner Wohnung in München gefunden worden. Kurze Zeit später war er im einem Münchner Krankenhaus verstorben. Am 16. Dezember hätte Kabashi seinen nächsten WM-Kampf im Circus-Krone-Bau gehabt. AZ