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Die Augsburger Panther stecken weiter in der Krise

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AEV-Kapitän Renner: „Das tut einfach weh“

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    Augsburgs Torhüter Peyton Jones war in Mannheim um seine Aufgabe nicht zu beneiden. Siebenmal landete der Puck in seinem Netz. Die Panther verloren 0:7.
    Augsburgs Torhüter Peyton Jones war in Mannheim um seine Aufgabe nicht zu beneiden. Siebenmal landete der Puck in seinem Netz. Die Panther verloren 0:7. Foto: Michael Ruffler, Pix-Sportfoto

    Um seine Rolle ist Max Renner derzeit nicht zu beneiden. Wenn es gut läuft, sind meist die überragenden Torjäger oder Torhüter gefragt. Steckt der Wurm drin, muss oft der Kapitän die Krise erklären. Die Panther stecken weiterhin im Formtief und kassierten zwei bittere Niederlagen. Zuerst zog der AEV gegen das abgeschlagene DEL-Schlusslicht Dresden mit 2:4 den Kürzeren. Im Auswärtsspiel bei Tabellenführer Mannheim war die Mannschaft chancenlos - 0:7. Der 33-Jährige flüchtete sich in seiner Analyse nach dem Spielende bei Magentasport in Sarkasmus. „Wenn wir null Tore schießen, wird es generell schwierig, ein Eishockeyspiel zu gewinnen. Du frisst sieben Tore hinten. Das tut einfach nur weh“, sagte der Teamkapitän nach der Schlusssirene einer am Ende einseitigen Partie.

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