Angesichts dieses Doppelpacks könnte es den Fans von Ratiopharm Ulm angst und bange werden vor dem langen Oster-Wochenende: Ihre Mannschaft spielt in der Basketball-Bundesliga zunächst am Mittwoch (20 Uhr) zuhause gegen den Drittletzten MBC und dann am Samstag (18.30 Uhr) beim Letzten Braunschweig. Nach den bisherigen Erfahrungen dieser Saison tut sich Ulm schließlich gegen der Papierform nach schwächere Mannschaften deutlich schwerer als gegen die guten Teams. Jüngster Beweis ist die 90:93-Niederlage beim Abstiegskandidaten Heidelberg am vergangenen Sonntag. Da das so oder so ähnlich schon öfter passiert ist – siehe Hamburg, das Hinspiel gegen Heidelberg oder auch die 71:75-Niederlage im Hinspiel beim MBC – sind mentale Gründe zu vermuten. Trainer Ty Harrelson hat mit seinen Spielern darüber gesprochen: „Sie sollten es jetzt verstanden haben.“ Thema bei der Aufarbeitung waren außerdem die Ballverluste. Ulm hat sich 18 gegen Heidelberg geleistet und zuvor beim Sieg gegen Bonn sogar 19. Harrelson würde diese Zahl gerne auf etwa zehn drücken.
Basketball
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