Bildergalerie: Tod einer Ausnahmesportlerin: So beeindruckend war die Karriere von Laura Dahlmeier
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Tod einer Ausnahmesportlerin: So beeindruckend war die Karriere von Laura Dahlmeier
Immer ganz oben, immer ein Lächeln im Gesicht: Die tödlich verunglückte Biathlon-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier hinterlässt Momente für die Ewigkeit. Ihre Karriere in Bildern.
1/12Vorfreude auf die erste WM: Als Laura Dahlmeier noch eine weitgehend Unbekannte war, reiste sie 2013 mit zu den Biathlon-Titelkämpfen nach Nové Město, ohne zuvor im Weltcup gestartet zu sein.Foto: Martin Schutt, dpa
2/12In der Staffel überzeugt die erst 19-jährige Garmisch-Partenkirchnerin, auch wenn für sie und ihre Freundin Miriam Neureuther (damals noch Gössner) keine Medaille herausspringt.Foto: Martin Schutt, dpa
3/12Kurze Zeit später wird dann aber gejubelt: In der Staffel von Sotschi gewinnt Dahlmeier (2. v. r) erstmals ein Weltcuprennen zusammen mit Andrea Henkel, Miriam Neureuther und Evi Sachenbacher-Stehle.Foto: Sergei Chirikov, dpa
4/12Leistungen, die 2013 mit der ersten von vielen Auszeichnungen gewürdigt werden: Dahlmeier mit dem Bayerischen Sportpreis für "Herausragende Nachwuchssportler".Foto: Peter Kneffel, dpa
5/122014 betritt Laura Dahlmeier dann erstmals die ganz große Bühne: Zusammen mit Franziska Preuß startet sie bei den Olympischen Spielen in Sotschi, damals noch ohne die ganz großen Erfolge.Foto: Kay Nietfeld, dpa
6/12Ein Jahr später feiert Dahlmeier schließlich ihren ersten Einzel-Sieg im Weltcup beim Sprint in Nové Mesto. Bis zum Ende ihrer Karriere steht sie insgesamt 33 mal ganz oben auf einem Weltcup-Stockerl.Foto: Filip Singer, dpa
7/12Eine Frohnatur im Schnee: So werden wohl viele Menschen Laura Dahlmeier in Erinnerung behalten, die hier mal wieder jubelt. Diesmal mit Vanessa Hinz.Foto: Filip Singer, dpa
8/122017 ist sie längst zu einem Star des Sports aufgestiegen. Dahlmeier, die nie das Rampenlicht suchte, wird von den Reportern belagert. Der Grund sind ihre phänomenalen Ergebnisse.Foto: Martin Schutt, dpa
9/12In Hochfilzen holt sie bei der WM in jedem Rennen Edelmetall: Fünfmal Gold und einmal Silber – eine Leistung für die Ewigkeit. Dazu gewinnt sie im Weltcup die Gesamt-, Einzel- und Verfolgungswertung.Foto: Martin Schutt, dpa
10/12Daher erhält sie 2017 auch die Auszeichnung zur Sportlerin des Jahres. Laudator damals: Alexander Huber. Mit den "Huberbuam" verband sie eine enge Freundschaft, Bruder Thomas war an der vergeblichen Rettung beteiligt.Foto: Uwe Anspach, dpa
11/122018 in Pyeongchang sorgt sie selbst für das Sahnehäubchen ihrer Karriere: Laura Dahlmeier wird Doppel-Olympiasiegerin in Sprint und Verfolgung. Außerdem holt sie Bronze im Einzel.Foto: Michael Kappeler, dpa
12/12Überraschend jung sagte sie dem Biathlon "Servus". Mit nur 25 Jahren widmete sich Dahlmeier neuen Herausforderungen. Verabschiedet wird sie im Dezember 2019 bei der World Team Challenge auf Schalke.Foto: Friso Gentsch, dpa
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