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Marius Wolf rückt gegen den Hamburger SV in die Startelf des FC Augsburg – und würde dort gern bleiben

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Marius Wolf kommt gegen den HSV in die Startelf – und würde dort gern bleiben

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    Gegen Hamburg rückte Marius Wolf wieder in die Startelf des FC Augsburg. Hier setzt er sich im Duell mit Jordan Torunarigha durch.
    Gegen Hamburg rückte Marius Wolf wieder in die Startelf des FC Augsburg. Hier setzt er sich im Duell mit Jordan Torunarigha durch. Foto: kolbert-press

    Es war das erste Bundesliga-Spiel in dieser Saison, das Marius Wolf über die gesamten 94 Minuten Spielzeit absolviert hat: das 1:1 beim Hamburger SV. Am Ende trübte das Ergebnis ein wenig die Freude über seinen Startelfeinsatz nach langer Wartezeit auf der Bank. So glich seine Spielanalyse der von Trainer Manuel Baum und Sport-Direktor Benni Weber. „Das größte Learning ist, dass wir nach der Roten Karte das Spiel zu hektisch haben werden lassen. Die ersten fünf Minuten haben wir es gut gemacht. Wir haben die Seiten verlagert, haben den Gegner laufen lassen. Aber dann kam der Bruch. Die Hamburger haben es hektisch gemacht und wir haben es zugelassen. Das hat ihnen in die Karten gespielt und das müssen wir verbessern und mitnehmen aus dem Spiel“, sagte der 30-jährige Wolf nach der Partie.

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