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FC Bayern München vor entscheidenden Spielen gegen Bremen und Celtic Glasgow

FC Bayern

Für die Bayern starten die grün-weißen Wochen

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    Torjäger Harry Kane soll sowohl gegen Bremen als auch gegen Celtic Glasgow für Bayern-Tore sorgen. Der Engländer soll aber eine Ausstiegsklausel im Vertrag haben.
    Torjäger Harry Kane soll sowohl gegen Bremen als auch gegen Celtic Glasgow für Bayern-Tore sorgen. Der Engländer soll aber eine Ausstiegsklausel im Vertrag haben. Foto: Sven Hoppe, dpa

    Ja, klar. Erstmal Werder Bremen. Wenn am Freitagabend die Norddeutschen nach München kommen (20.30 Uhr/DAZN), dann gilt selbstredend: volle Konzentration auf Bremen. Oder, wie es Trainer Vincent Kompany auf eine einfache logische Formel herunterbrach: „Wir können am Freitag nur ein Spiel gewinnen.“ Bei manchem im Bayern-Tross dürfte aber schon jetzt eine andere, ebenfalls in Grün-Weiß gekleidete Mannschaft eine Rolle in den Überlegungen spielen: Celtic Glasgow.

    Gegen die Schotten muss der Rekordmeister in den Play-offs zum Achtelfinale der Champions League antreten, das Hinspiel steigt am Mittwochabend auf der Insel. Eigentlich stellt Glasgow einen machbaren Gegner dar - aber das schienen Mainz, Aston Villa oder Feyenoord Rotterdam auch zu sein. Alle Partien gingen verloren. Sollte es gegen die Schotten schiefgehen, ist der Weg in der Königsklasse für die Münchner vorzeitig zu Ende - und es droht ein ungemütlicher Frühling an der Säbener Straße zu werden.

    Kompany will die Spiele gegen Celtic mit Mut angehen: „Bin keine Angstperson“

    Kompany betont, optimistisch in diese grün-weißen Wochen zu gehen: „Ich bin grundsätzlich keine Angstperson, sondern jemand, der Challenges angeht.“ Weil Kompany während seiner aktiven Zeit Abwehrspieler war, dürfte ihm die Anfälligkeit für Gegentore nicht gefallen. Im jüngsten Ligaspiel gegen Kiel etwa waren es gleich drei Gegentreffer. Uli Hoeneß hatte unter der Woche verlauten lassen, deswegen mal das Gespräch mit seinem Trainer zu suchen, was per se nicht unbedingt eine gute Nachricht für Kompagny ist.

    Dieser sieht die Fehler als Kopf- und damit als Konzentrationssache. Dass es seine Mannschaft besser kann, habe sie gezeigt, als sie zwischenzeitlich in sieben Spielen ohne Gegentreffer geblieben war. Ohnehin könne sich die Defensive eigentlich sehen lassen, was ein Blick auf die Bundesliga-Tabelle zeigt. „Welche deutsche Mannschaft hat bislang mehr Gegentore bekommen als wir?“, fragt Kompagny, um selbst die Antwort zuliefern: „Alle.“

    Harry Kane soll zwei Ausstiegsklauseln im Vertrag haben

    Fürs Erzielen der Tore wiederum ist Harry Kane zuständig. Einem Bericht der Sportbild zufolge soll der Engländer zwei Ausstiegsklauseln mit unterschiedlichen Wechselzeitpunkten besitzen. So hätte Kane im Sommer 2025 für 80 Millionen Euro gehen können, die Frist hierfür ist aber bereits verstrichen. Ein Jahr später soll Kane für 65 Millionen Euro zu haben sein, die Klausel aktiviert sich demnach im Januar 2026. Das ist ungewöhnlich, weil die Bayern eigentlich derartige Klauseln nicht haben wollen. Sportdirektor Christoph Freund ging nicht explizit auf die Vertragsdetails sein. Generell sei der FC Bayern aber ein Verein, der immer die besten Spieler maximal lange an sich binden wolle. Zugleich gilt aber auch: „Es gibt Konstellationen, wo man Kompromisse finden muss.“

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