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FCA und AEV gesellschaftlich engagiert: „Unsere Haltung ist nicht die Idee irgendeines linksversifften Typen“

Interview

FCA und AEV: „Profisport hat eine Strahlkraft, die man nutzen muss“

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    Panther-Geschäftsführer und -Gesellschafter Maximilian Horber (links) diskutiert mit dem FCA-Präsidenten Markus Krapf über die Frage, ob sich Profiklubs zu gesellschaftlichen Themen äußern sollen oder vielleicht sogar müssen.
    Panther-Geschäftsführer und -Gesellschafter Maximilian Horber (links) diskutiert mit dem FCA-Präsidenten Markus Krapf über die Frage, ob sich Profiklubs zu gesellschaftlichen Themen äußern sollen oder vielleicht sogar müssen. Foto: Christian Kolbert

    Herr Krapf, Herr Horber: Muss sich ein Profiklub gesellschaftlich engagieren – oder ist das eine freiwillige Kür?

    MARKUS KRAPF: Ein Profiklub darf, soll und muss sich gesellschaftlich engagieren. Wir haben eine Vorbildfunktion und eine besondere Strahlkraft. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir uns mit gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen und in bestimmten Fragen auch positionieren.

    MAXIMILIAN HORBER: Wir sehen das genauso. Es hat in den vergangenen Jahren eine Entwicklung gegeben, in der Demokratie leider keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Profisport hat eine Strahlkraft, die viele Menschen erreicht – und die muss man nutzen, um Demokratie, Menschenrechte und Zusammenhalt zu stärken.

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