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Sportpolitik: Beim Deutschen Olympischen Sportbund sollen jetzt Reformen reformiert werden

Sportpolitik

Beim Deutschen Olympischen Sportbund sollen jetzt Reformen reformiert werden

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    Will kein Amt mehr im Sport: Ex-DOSB-Chef Alfons Hörmann.
    Will kein Amt mehr im Sport: Ex-DOSB-Chef Alfons Hörmann. Foto: Rolf Vennenbernd

    Leistungssportreform. Dieser Begriff geistert seit 2016 durch die Köpfe nahezu aller Sportfunktionäre und Trainer des Landes. Der frühere Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, Alfons Hörmann aus dem Oberallgäuer Sulzberg, hatte initiiert, dass die exakt 100 Mitgliedsverbände ihre bisherigen Fördersysteme einmal auf links drehen. Ein nicht nur vom Begriff her knöchern daherkommendes Potenzialanalysesystem, kurz PotAS, sollte ermitteln, welche Sportarten überhaupt Chancen auf olympische Medaillen haben. Entsprechend dieser Aussichten sollten dann Fördergelder des Bundes fließen.

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