„Nein“, erklärt Constantin Frantzen am Montagnachmittag, mit seinem Doppelpartner Robin Haase habe er über eine Nichtteilnahme am ATP-500-Turnier in Acapulco nicht gesprochen. Einige Bundesstaaten in Mexiko werden nach dem Tod eines mächtigen Drogenbosses am Sonntag während eines Militäreinsatzes von einer Gewaltwelle heimgesucht. „Die ATP und der Veranstalter haben extra Vorkehrungen getroffen. Der Sicherheitsstandard ist sehr hoch. Allerdings dürfen wir das Hotel nicht verlassen“, erzählt Frantzen am Montag am Flughafen in Houston, wo er auf seinen Flug nach Mexiko wartete. Direkte Angst hat Frantzen nicht vor den mexikanischen Drogenkartellen, ganz unvoreingenommen fliegt er aber nicht mehr nach Mexiko. Doch es ist sein Beruf.
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