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Königsbrunner Mitte: GWG Königsbrunn schließt Neubau erfolgreich ab

Königsbrunner Mitte

GWG Königsbrunn schließt Neubau erfolgreich ab

Herzlich willkommen im neuen Bürgerservicezentrum der Stadt Königsbrunn: Günther Riebel und Wolfgang Niederzoll, die beiden GWG-Geschäftsführer (v.l.) freuen sich gemeinsam mit 1. Bürgermeister Franz Feigl (Mitte), dass das große Bauprojekt im Zentrum der Stadt fertiggestellt ist.
Herzlich willkommen im neuen Bürgerservicezentrum der Stadt Königsbrunn: Günther Riebel und Wolfgang Niederzoll, die beiden GWG-Geschäftsführer (v.l.) freuen sich gemeinsam mit 1. Bürgermeister Franz Feigl (Mitte), dass das große Bauprojekt im Zentrum der Stadt fertiggestellt ist. Foto: Anke Maresch, Stadt Königsbrunn

Mit der Fertigstellung des Neubaus in der Marktstraße 3 im Herzen Königsbrunns setzt die städtische Wohnungsgesellschaft den ersten (Stadt-)Baustein für die Vision 2030 der Brunnenstadt. Mit dem Großprojekt, dessen Spatenstich im Frühjahr 2020 erfolgte, wird die GWG Königsbrunn erneut ihrem satzungsgemäßen Auftrag gerecht: Seit mehr als 50 Jahren steht die Tochtergesellschaft der Stadt Königsbrunn für eine gute, sichere und sozial verantwortbare Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit bezahlbarem Wohnraum.

Bereits von Weitem fällt die helle Fassade des markanten viergeschossigen Gebäudes auf. Sie besticht durch helle Klinker, die einen modernen Charakter vermitteln. „Wir haben uns bewusst für diesen Entwurf entschieden, da wir die, für die Stadt prägende Optik, der beiden Pfarrkirchen mit einfließen lassen wollten. Natürlich haben wir dabei auf ein zeitgemäßes Design geachtet, das Erscheinungsbild sollte jedoch auch noch gut zu den anschließenden Gebäuden passen – ich denke, das ist uns gelungen“, erklärt GWG-Geschäftsführer Günther Riebel.

Feinschliff: Kurz vor der Eröffnung des Neubaus in der Marktstraße 3 wurden noch letzte Arbeiten im Außenbereich erledigt.
Feinschliff: Kurz vor der Eröffnung des Neubaus in der Marktstraße 3 wurden noch letzte Arbeiten im Außenbereich erledigt. Foto: Carina Steinhart

Wohnen und Arbeiten in der Marktstraße 3 in Königsbrunn

Entstanden ist der Neubau auf dem rund 2300 Quadratmeter großen ehemaligen Sparkassengrundstück. Platz bietet er zukünftig für 22 Mietparteien, doch nicht nur das Thema Wohnen steht in der Marktstraße 3 im Fokus: Auch einen Teil der Behörde der Stadt Königsbrunn findet man ab heute, 4. März, in dem Gebäude.

Auf circa 1200 Quadratmetern wurden im Erdgeschoss Räumlichkeiten für die besucherstarken Bürgerservices der Brunnenstadt geschaffen. Dazu zählen das Einwohnermeldeamt, das Fundamt, das Gewerbeamt, das Ordnungsamt, das Sozialbüro, die Straßenverkehrsbehörde sowie der Bereich Schule, Kita, Sport. Außerdem ist auch das Polizeidienstzimmer der Bobinger Polizeiinspektion mit umgezogen. Begrüßt werden die Bürgerinnen und Bürger ab sofort in der großzügigen Eingangshalle, die über einen Wartebereich mit Kaffeeautomaten verfügt und durch eine moderne Besuchersteuerung die Bürgeranliegen optimal koordinieren lässt.

Bürgerservicezentrum und vhs Königsbrunn im Neubau untergebracht

Bei der Planung des rund 1200 Quadratmeter großen Erdgeschosses legte der Architekt Werner Eberle großen Wert darauf, dass es für eine Mehrfachnutzung ausgelegt ist. Denn neben der Stadt Königsbrunn wird auch die vhs Königsbrunn in Zukunft einen Teil der Räume im Erdgeschoss beleben. Durch die gemeinsame Nutzung erfahren das weitläufig gestaltete Foyer und die Sanitäranlagen eine sinnvolle Doppelnutzung. Aus diesem Grund wurde bei der Konzeptionierung darauf geachtet, dass die Räume nicht nur offen, hell und modern gestaltet, sondern vor allem barrierefrei und somit für jede und jeden zugänglich sind. Ergänzt wird das Angebot durch die Physiotherapiepraxis im ersten Obergeschoss sowie durch 42 Tiefgaragenstellplätze.

„Wir sind sehr zufrieden, dass wir den Bau im vorgesehenen Zeit- und Kostenrahmen verwirklichen konnten. Es macht uns stolz, dass wir wieder ein Stück an der Zukunft der Stadt Königsbrunn mitbauen konnten und dadurch den Impuls für die bauliche Entwicklung des Zentrums geben konnten“, erklärt der GWG-Geschäftsführer.

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