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Die teuersten Fehler nach einem Unfall

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Die teuersten Fehler nach einem Unfall

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Die teuersten Fehler nach einem Unfall

Falsche Schadensmeldung abgeben Gibt der Unfallverursacher falsche Erklärungen ab, kann die Versicherung von ihm einen Teil der an den Geschädigten erbrachten Leistungen fordern.

Die Unfallstelle nicht absichern Wer die Unfallstelle nicht absichert, wird mit mindestens 30 Euro Verwarnungsgeld belangt.

Das Auto beiseite fahren Das kann die Beweissituation verschlechtern. Deshalb: Erst die Unfallsituation mit Kreide markieren und fotografieren. Nur bei Bagatellschäden das Auto schnell beiseite fahren.

Die gegnerische Versicherung an Ort und Stelle selbst informieren Die gegnerische Versicherung ist daran interessiert, möglichst schnell Kontakt zum Geschädigten herzustellen, um den Schaden in Vertragswerkstätten der Versicherung beheben zu lassen und um Sachverständige und Rechtsanwälte aus der Schadensregulierung herauszuhalten. Folge: Ansprüche werden vergessen. Deshalb die Korrespondenz mit der Versicherung einem Experten überlassen.

Nicht alle Daten aufnehmen Dies kann zu Verzögerungen führen. Denn Geld gibt es erst, wenn alle Daten vorliegen.

Ohne Rücksprache mit der Versicherung entscheiden Im Kaskofall hat die Versicherung das Weisungsrecht, das heißt, sie bestimmt den Sachverständigen. Möglich auch, dass vertraglich eine Werkstattbindung festgelegt worden ist. Dann kommt dem Geschädigten eine Reparatur in einer anderen Werkstatt teuer zu stehen.

pm

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