Grablicht - Zeichen der Trauer: Ein tröstendes Licht am Grab
Grablicht - Zeichen der Trauer
Ein tröstendes Licht am Grab
Es ist ein Brauch, dessen Wurzeln viele Hundert Jahre zurückreichen: das Entzünden einer Kerze auf dem Grab eines geliebten Menschen. Die Geschichte des Grablichts rührt von keltischen Bräuchen her, bei denen man glaubte, dass in der Nacht zu Allerheiligen die Geister der Toten zum Himmel aufsteigen.
Ein tröstendes Licht am Grab
Wenngleich der Ursprung dieses Symbols heutzutage weitgehend vergessen ist, so hat das "ewige Licht" doch eine eindeutige Botschaft. Das kleine Flämmchen in finsterer Nacht sagt nicht weniger als: "Ich denke an dich!" oder "Ich habe dich nicht vergessen!".
Grablaternen gibt es inzwischen in ganz unterschiedlichen Farben und Formen. Ob in schlichtem Weiß oder in traditionellem Rot, aus schwerem Gusseisen oder ganz aus Glas - die angebotenen Varianten sind vielfältig. Eine solch große Auswahl bietet die Möglichkeit, den Gräbern der Liebsten eine ganz persönlichen Note zu verleihen.
Damit das symbolische Licht nicht frühzeitig erlischt, sollte man beim Kerzenkauf auf das RAL-Gütesiegel achten. Dieses Zeichen garantiert, dass das Grablicht so lange leuchtet wie jeweils angegeben. Die Brenndauer kann bis zu 48 Stunden betragen. zue