Hannover (dpa/tmn) - Mit plastischen Bildern können die ersten 3D-Fernseher im Test überzeugen. Alle drei getesteten Geräte produzierten ein "ordentliches Raumbild", schreibt die Technikzeitschrift "c't".
03.04.20 - aktualisiert:
Plastischer Eindruck: 3D-Fernseher im Test
Untersucht wurden ein Fernseher von Samsung, der bereits im Handel ist, sowie jeweils ein Vorseriengerät von Sony und Panasonic. Für jeden Bildschirm ist eine spezielle 3D-Brille erforderlich. Diese sollten Käufer auf Flimmern und Sitzkomfort testen, rät die c't. Als weiteres Zubehör ist ein neuer, passender Blu-ray-Player oder eine Playstation 3 notwendig, die mit einem kostenlosen Firmware-Update 3D-tauglich wird.
Ein Problem bei 3D-Fernsehern ist das sogenannte Ghosting. Dabei sieht ein Auge Teile des eigentlich für das andere Auge bestimmten Bildes. Zumindest beim Panasonic-Modell seien weniger Geisterbilder zu erkennen als im Kino, schreibt die c't.