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Plastischer Eindruck: 3D-Fernseher im Test

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Plastischer Eindruck: 3D-Fernseher im Test

Plastischer Eindruck: 3D-Fernseher im Test
Plastischer Eindruck: 3D-Fernseher im Test

Untersucht wurden ein Fernseher von Samsung, der bereits im Handel ist, sowie jeweils ein Vorseriengerät von Sony und Panasonic. Für jeden Bildschirm ist eine spezielle 3D-Brille erforderlich. Diese sollten Käufer auf Flimmern und Sitzkomfort testen, rät die c't. Als weiteres Zubehör ist ein neuer, passender Blu-ray-Player oder eine Playstation 3 notwendig, die mit einem kostenlosen Firmware-Update 3D-tauglich wird.

Ein Problem bei 3D-Fernsehern ist das sogenannte Ghosting. Dabei sieht ein Auge Teile des eigentlich für das andere Auge bestimmten Bildes. Zumindest beim Panasonic-Modell seien weniger Geisterbilder zu erkennen als im Kino, schreibt die c't.

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