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Feuerwehr Asbach: Die Freude hat die Farbe Rot

Feuerwehr Asbach

Die Freude hat die Farbe Rot

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    Pfarrer Joseph Kaniamparambil (links) erteilte dem neuen Asbacher Tragkraftspritzenfahrzeug VW-Crafter den kirchlichen Segen.
    Pfarrer Joseph Kaniamparambil (links) erteilte dem neuen Asbacher Tragkraftspritzenfahrzeug VW-Crafter den kirchlichen Segen.

    Asbach Nach dem Festgottesdienst vor der Ottilienkapelle gab Pfarrer Joseph Kaniamparabil am vergangenen Sonntag dem neuen Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF VW Crafter) den kirchlichen Segen. Für die Asbacher Floriansjünger und den Kommandanten Johannes Haas ging mit dem Fahrzeug damit ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung.

    Vorsitzender Johann Haas begrüßte die Ehrengäste, Bürgermeister Georg Keis, den 3. Bürgermeister Andreas Friegl, KBI Anton Winkler, KBM Olaf Dehlau. „Ich bin sehr stolz, dass unsere Feuerwehr fast auf den Tag genau nach 127 Jahren der Gründung ihr erstes Fahrzeug einweihen darf“, so Kommandant Johannes Haas.

    Vor drei Jahren kamen die Asbacher zu dem Entschluss, dass ein Tragkraftspritzenfahrzeug gebraucht wird. Das bedeutete mehr Mobilität, es können sechs Personen befördert werden und man braucht keinen Traktor mehr als Zugmaschine. Am 13.November 2010 war es dann endlich so weit: Die Asbacher Floriansjünger durften ihr neues Fahrzeug abholen.

    Bürgermeister Georg Keis verdeutlichte, dass die Feuerwehren in erster Linie Sache der Gemeinde seien. Nachdem der Feuerschutz eine gesetzliche Vorgabe für die Gemeinden sei, ist die Gemeinde auch verpflichtet, eine angemessene Sachausstattung zu gewährleisten. „Dieser Pflicht sind wir in unserer Gemeinde mit vier Feuerwehren immer nachgekommen“, so der Bürgermeister.

    Und weiter meinte Keis: „Nun hat auch wunschgemäß die kleinste unserer Feuerwehren als letzte ein Einsatzfahrzeug erhalten. Damit verfügt die Gemeinde Laugna mit rund 1700 Einwohnern über vier Einsatzfahrzeuge. Die Freiwillige Feuerwehr Asbach hat dazu selbst einen großen finanziellen Beitrag geleistet. Ich danke der Vorstandschaft für die Mitwirkung bei der Beschaffung des Fahrzeuges.“

    Kreisbrandinspektor Anton Winkler beglückwünschte die Feuerwehr Asbach zu ihrem neuen Tragkraftspritzenfahrzeug, er bat die Feuerwehrkameraden, sich dieser Herausforderung zu stellen, zu üben und sich weiter auszubilden, um im Einsatz allen helfen zu können, die in Not und Gefahr geraten sind.

    Neuester Stand der Technik

    Winkler gab zu bedenken: „Was vor Jahren noch ein Tragkraftspritzen-Anhänger mit der Mannschaft zu leisten vermochte, ist heute durch die Verlagerung der Schadensereignisse vom Brandeinsatz hin bis zur technischen Hilfeleistung nur mit dem neuesten Stand der Technik zu bewältigen.“

    Winklers Dank geht an die Gemeinde mit Bürgermeister Georg Keis für die Bereitstellung der finanziellen Mittel und er dankte auch dem Feuerwehrverein mit dem Vorsitzenden Johann Haas für die Unterstützung bei allen Vorbereitungen, die dazu führten, dass die Feuerwehr ihr Wunschfahrzeug erhalten hat. (fk)

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