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Buttenwiesen ermöglicht Einblicke in jüdisches Leben dank Moses Sonn

Buttenwiesen

Ein Einblick in das jüdische Leben in Buttenwiesen

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    Bürgermeister Hans Kaltner, Winfried Heppner und Gemeindearchivar Dr. Johannes Mordstein (von links) präsentieren die Transkription der Autobiografie von Moses Sonn.
    Bürgermeister Hans Kaltner, Winfried Heppner und Gemeindearchivar Dr. Johannes Mordstein (von links) präsentieren die Transkription der Autobiografie von Moses Sonn. Foto: Foto: Aileen Kerner

    „Es gibt fast keine Selbstzeugnisse von jüdischen Einwohnern Buttenwiesens.“ Mit diesem Satz bringt Gemeindearchivar Dr. Johannes Mordstein die Bedeutung der Autobiografie von Moses Sonn auf den Punkt. Diese historische Quelle, deren Original im Leo Baeck Institut in New York aufbewahrt wird, lag bislang nur in handschriftlicher und teilweise schlecht lesbarer Form vor. Dank des ehrenamtlichen Engagements von Winfried Heppner hat sich dies nun geändert. In mühseliger und zeitaufwendiger Kleinarbeit erstellte er eine maschinenschriftliche Fassung dieses Manuskripts, das insgesamt 95 eng beschriebene Seiten umfasst. Durch die Transkription kann die Sonn-Biografie nun viel leichter gelesen und von der historischen Forschung genutzt werden.

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