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Eine Rose erinnert eine Wittislingerin beinahe täglich an den Super-GAU in Tschernobyl

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Eine Rose erinnert eine Wittislingerin beinahe täglich an den Super-GAU in Tschernobyl

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    So berichtete unsere Zeitung im Lokalen in den Tagen nach dem Super-GAU im Atomkraftwerk Tschernobyl vor 40 Jahren.
    So berichtete unsere Zeitung im Lokalen in den Tagen nach dem Super-GAU im Atomkraftwerk Tschernobyl vor 40 Jahren. Foto: Berthold Veh (Repros)
    Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zum Super-GAU.
    Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zum Super-GAU. Foto: picture-alliance/dpa (Archivbild)

    Gisela Ott hat sie noch heute in ihrem Garten – „die Rose aus Tschernobyl“. Die Oma von „Wowa“ hat sie ihr einst geschenkt. Wowa ist der Kosename für Wladimir, der zweimal mit seiner Mama für einen Erholungsurlaub in den Landkreis Dillingen gekommen ist. Eingeladen hatte der Verein „Kinder von Tschernobyl“, den die Lauingerin Hannelore Musselmann im Landkreis gegründet hatte. Wowas Familie ist in der Nähe des Kernkraftwerks Tschernobyl (heute ukrainisches Staatsgebiet) aufgewachsen. Am 26. April 1986, also vor genau 40 Jahren, kam es dort zum Super-GAU, dem größten anzunehmenden Unfall. Die Sowjet-Führung hält lange mit Informationen über die Reaktorkatastrophe hinter dem Berg. „Keine Gefahr“ lassen Politiker in Bund und Land deshalb nach dem Atomunglück zunächst wissen.

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