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IHK-Herbstempfang: Das fordert Nordschwabens Wirtschaft von der Bundesregierung

Landkreise Dillingen/Donau-Ries

War der Blick auf die Lage beim nordschwäbischen IHK-Herbstempfang zu pessimistisch?

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    Beim Herbstempfang der nordschwäbischen Wirtschaft im Dillinger Stadtsaal: (von links) IHK-Hauptgeschäftsführer Marc Lucassen, Regionalgeschäftsführer Matthias Hausmann, der Dillinger IHK-Regionalversammlungsvorsitzende Alexander Merenda, Schwabens IHK-Präsident Reinhold Braun, Hauptredner Christoph von Marschall, die Landtagsabgeordneten Manuel Knoll und Marina Jakob sowie der Donau-Rieser IHK-Regionalversammlungsvorsitzende Andreas Dirr.
    Beim Herbstempfang der nordschwäbischen Wirtschaft im Dillinger Stadtsaal: (von links) IHK-Hauptgeschäftsführer Marc Lucassen, Regionalgeschäftsführer Matthias Hausmann, der Dillinger IHK-Regionalversammlungsvorsitzende Alexander Merenda, Schwabens IHK-Präsident Reinhold Braun, Hauptredner Christoph von Marschall, die Landtagsabgeordneten Manuel Knoll und Marina Jakob sowie der Donau-Rieser IHK-Regionalversammlungsvorsitzende Andreas Dirr. Foto: Stefan Winterstetter, IHK Schwaben

    Bei den Gästen des Herbstempfangs der nordschwäbischen Wirtschaft im Dillinger Stadtsaal ist die Erwartung spürbar, dass sich in Politik und Gesellschaft etwas ändern müsse. „Mehr Investitionen in den Wohnungsbau“ fordert etwa Surteco-Standortleiter Michael Gäßler. Das Unternehmen aus Buttenwiesen stellt mit seinen etwa 450 Mitarbeitenden Beschichtungen für Fußböden und Möbel her. Eine Belebung auf dem Bau könnte das Geschäft ankurbeln. Alexander Heidel, Geschäftsführer einer Rohrleitungsbau-Firma in Glött, denkt ähnlich. Die Verlässlichkeit bei Förderungen, etwa dem energiesparenden Bauen, sei wichtig. Auch der Wertinger Holzunternehmer Christoph Denzel plädiert für Planungssicherheit. „Gibt es Abschreibungsmöglichkeiten oder nicht?“, fragt der Unternehmer. Die drei befragten Firmenchefs erhoffen sich beim Herbstempfang der Industrie- und Handelskammer (IHK) Impulse.

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