Diesmal war es kein bekannter Kabarettist wie Martin Frank oder Harry G, der die Stuhlreihen und Ränge in der Wertinger Stadthalle füllte. Es war kein Konzert, keine Faschingsveranstaltung und kein Ball, der die Menschen lockte – es war Lokalpolitik. Ein gutes Zeichen dafür, dass die Politikverdrossenheit Wertingen nicht erreicht hat. Jedenfalls nicht auf kommunaler Ebene.
Kommentar
Im Wertinger Wahlkampf ist Pfeffer drin
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