Startseite
Icon Pfeil nach unten
Wertingen
Icon Pfeil nach unten
Lokalsport
Icon Pfeil nach unten

Komische Gefühle für einen Trainer nach Rückkehr zu seinem Heimatverein

Fußball-Nachlese

Viele Schretzheimer Transparente im Dillinger Stadion

  • |
  • |
  • |
  • |
    Einige Transparente und Banner hatten jugendliche Fans des BC Schretzheim beim Derby in Dillingen aufgehängt, um zu zeigen, wer in der Kreisstadt die Nummer eins ist.
    Einige Transparente und Banner hatten jugendliche Fans des BC Schretzheim beim Derby in Dillingen aufgehängt, um zu zeigen, wer in der Kreisstadt die Nummer eins ist. Foto: Karl Aumiller

    Dass die Defensive des FC Gundelfingen steht, zeigt schon der Blick auf die Tabelle. 25 Gegentore haben die Bayernliga-Fußballer aus der Gärtnerstadt bislang einstecken müssen, einen geringeren Wert weisen nur Spitzenreiter 1860 München II, der Drittplatzierte SV Kirchanschöring sowie der Tabellenfünfte SV Erlbach auf. Selbst der langjährige Regionalligist SV Schalding-Heining biss sich an der grün-weißen „Wand“ die Zähne aus, immer wieder konnten die Innenverteidiger Leon Sailer und Elias Weichler oder vor ihnen Jeremias Seibold als Abräumer auf der Sechser-Position klären. Dabei waren die Niederbayern rund 70 Minuten in Überzahl. Insofern freute sich FCG-Trainer Thomas Rudolph riesig über den 1:0-Erfolg, selbst wenn die in diesem Fall notwendige defensive Spielweise nicht unbedingt nach seinem Geschmack ist. Doch eine offensivere Herangehensweise nach dem Platzverweis gegen Yannick Maurer hätte in diesem Fall nicht geholfen.

    Diskutieren Sie mit
    XXX 0 Kommentare
    hier kommen komentare rein

    Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.

    Anmelden

    Sie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren