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Weshalb der TSV Wertingen weiter gegen den Abstieg aus der Bezirksliga kämpft

Fußball-Nachlese

Glötter tadeln Schiri, TG Lauingen lobt die Referees

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    Lange Gesichter bei den Wertinger Verantwortlichen Bernd Schuster und Marco Schiermoch (im Bild rechts von links). Im Kellerduell gegen den TSV Nördlingen II kam ihre Mannschaft nicht über ein Remis hinaus.
    Lange Gesichter bei den Wertinger Verantwortlichen Bernd Schuster und Marco Schiermoch (im Bild rechts von links). Im Kellerduell gegen den TSV Nördlingen II kam ihre Mannschaft nicht über ein Remis hinaus. Foto: Georg Fischer

    Auf den ersten Blick standen die beiden Torschützen Leon Sailer und Simon Achatz im Fokus, doch Trainer Thomas Rudolph wollte bei seinem Lob nur ja keinen Bayernliga-Fußballer des FC Gundelfingen vergessen. „Eigentlich hat jeder eines verdient“, meinte der Coach nach dem 2:1-Erfolg im richtungsweisenden Heimspiel gegen den TSV Kottern. Wie etwa Michael Singer, der auf seine ersten Einsatz-Minuten im FCG-Trikot nach langer Verletzungspause gehofft hatte und dann gegen seinen Ex-Klub sogar die kompletten 94 Minuten durchspielte. „Das ist schon bemerkenswert, wenn du dich nach so langer Pause ohne Wettkampfpraxis so zurückmeldest. Noch dazu in einem echt schwierigen Spiel“, wie Rudolph feststellte. Dass Singer in der Startelf stand, lag allerdings auch daran, dass Niklas Fink (Zehenverletzung) und Dario Nikolic (muskuläre Probleme) ausfielen. Da war es gut, dass der FCG personelle Alternativen hatte. Für den Auftritt am kommenden Freitag (19.30 Uhr) beim Mitaufsteiger FC Sportfreunde Schwaig hofft zudem Jonas Schneider, dass er sich nach seiner Prellung am Unterarm wieder einsatzfähig ist.

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