In seinem Ausweis steht Andreas – in den Wahlkampf gegangen ist der 40-Jährige mit seinem Spitznamen Andi. Ob das eine Analogie ist zu Wertingens Bürgermeister Willy Lehmeier, in dessen Fußstapfen er treten möchte? „Nein“, sagt der Kandidat der Freien Wähler. Und begründet: „Jeder kennt mich als Seitz Andi.“ Das passt zu Seitz' lockerem Umgangston: Viele Wertingerinnen und Wertinger würden ihn noch als kleinen Jungen kennen, mit den Leuten sei er meist per Du. Das würde er auch seinen Mitarbeitenden im Rathaus anbieten.
Wertingen
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