Josef Endres bezeichnet sie als „Pechstraße“. Es geht um die Staatsstraße 2033. Genau dort, zwischen Binswangen und Wertingen, bis Höhe Freibad, hat sich ein neuer Schwerpunkt im Hinblick auf Wildunfälle entwickelt. Das Thema, so berichtet Endres in seiner Funktion als Jagdvorsteher, wurde bei der letzten Jagdversammlung im Schützenheim Roggden, unter anderem mit dem Pächter-Ehepaar Helmut und Rita Walz, diskutiert. Mit dem Ergebnis: Die häufigen Wildunfälle genau an dieser Straße sind ein echtes Problem. „Wir müssen etwas machen“, so Endres. Und mit „wir“ ist vor allem er gemeint, wie er lachend am Telefon verrät: „Ich weiß, was zu tun ist und es hat ja schon mal funktioniert.“
Wertingen
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