In einem Vorabbericht bezieht sich das "Handelsblatt" (Montagausgabe) auf Zahlen der Universität Duisburg-Essen, wonach noch nie so viele öffentlich beworbenen Herstelleraktionen mit Preisvorteilen von 20 Prozent und mehr gezählt wurden.
Die deutlichsten Nachlässe böten ausländische Hersteller an. Aber auch bei deutschen Autobauern winkten Rabatte von mehr als zehn Prozent. Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer wertete die umfangreichen Rabatte als Zeichen dafür, dass sich das Ende des Aufschwungs am deutschen Automarkt andeute. Er rechnet im kommenden Jahr in Deutschland mit 3,1 Millionen Neuzulassungen weniger als 2011. dapd