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ADAC: Deutsche Autos schneiden bei Pannenstatistik gut ab

ADAC

Deutsche Autos schneiden bei Pannenstatistik gut ab

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    ADAC (Archivbild)
    ADAC (Archivbild)

    Deutsche Automobilhersteller konnten ihre Vormachtstellung bei der Pannenstatistik des Automobilclubs ADAC halten. In der Statistik, für die Unfallwagen aus dem vergangenen Jahr getestet wurden, belegt in fünf von sechs Fahrzeugklassen ein deutsches Modell Rang eins. Die Dominanz deutscher Hersteller ist in der Mittelklasse am deutlichsten. Unter den Atomobilunternehmen aus der Bundesrepublik schnitt BMW am besten ab. Der 1er gewann in der unteren Mittelklasse, der X3 in der Mittelklasse, der Mini in der Kleinwagenklasse und der 5er der oberen Mittelklasse/Oberklasse.

    Nur bei den Kleinstwagen haben deutsche Modelle wenig zu melden. Hier führen die Japaner mit dem Toyota  Aygo. Der Fiat 500 belegt den zweiten Platz vor dem Peugeot 107. Es ist das einzige deutsche Modell, das es neben dem Ford Ka (Platz 10) in dieser Klasse unter die ersten Zehn gebracht hat.

    Nach Angaben des ADAC sind defekte Batterien und Probleme in der Fahrzeugelektrik die häufigsten Pannenursachen (54 Prozent aller Fälle). Offensichtlich sind die Stromspender den vielen Verbrauchern im Auto nicht mehr gewachsen. Außerdem könne es es bei längeren Standzeiten zu leistungsschwächenden Teilentladungen kommen, so der ADAC.

    Seit 1978 veröffentlicht der Automobilclub seine Pannenstatistik. Für das aktuelle Ranking wurden 500.000 der über 4,25 Millionen Pannen ausgewertet, bei denen der ADAC 2010 zu Hilfe gerufen. In der Studie werden nur ein- bis sechsjährige Autos berücksichtigt. AZ

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