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Schwaben-Check
25.07.2020

Katastrophe oder krisenfest: Wie geht es den Start-ups in der Region?

Im ersten Quartal 2020 hat die Zahl der Gründungen in Schwaben abgenommen.
Foto: Adobe Stock (Symbol)

Plus Gründer haben es in der Corona-Krise schwer, zum Beispiel weil Banken vorsichtiger bei der Kreditvergabe sind. Dennoch wagen in der Region viele den Schritt.

Viele Startups haben es wegen der Coronakrise besonders schwer. Das bestätigt Jürgen Wager, Gründungsberater bei der Industrie- und Handelskammer Schwaben (IHK). Er sagt: „Es gibt Unsicherheit bei den Gründern. Und hinzu kommt, dass die Banken in der Krise noch vorsichtiger sind.“ Die Stimmung in der Szene schätzt er als „gemischt“ ein. „Es gibt weiter Unternehmergeist, es wird gegründet und es handelt sich dabei nicht um Notgründungen. Manche ergreifen in der Krise ihre Chance.“

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