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Volkswagen: Soll Sympathieträger sein: Der neue VW Beetle

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Soll Sympathieträger sein: Der neue VW Beetle

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    Der neue Beetle in Shanghai.
    Der neue Beetle in Shanghai. Foto: afp

    "Beetle des 21. Jahrhunderts" - so klangvoll und pathetisch hat Volkswagen seinen neuen VW Beetle in Berlin vorgestellt. Mit dem neuen Beetle will Volkswagen das Erbe des Käfers fortschreiben. "Der Käfer steht wie kein anderes Auto für das, was Volkswagen für das Auto getan hat", sagte Winterkorn und sprach von einem "Sympathieträger". Doch von dem alten Flower-Power-Gefühl ist beim neuen Beetle wenig zu spüren. Der Beetle ist seinen Rundungen entwachsen, verkündet VW auf der Homepage. Er sei erwachsenen geworden. Zur Website des 21st Century Beetle

    Und so kommt der Beetle ziemlich breit, flacher und damit auch sportlich daher. Nur noch die runden Scheinwerfer und die gewölbten Seiten erinnern an seinen Großvater, den guten alten Käfer.

    Das damalige Gefühl von Freiheit, das der Käfer mehreren Generationen mitgab, wird jetzt durch ein großes "Panorama-Ausstell-Schiebedach" kompensiert. Es verspricht einen helleren Innenraum.

    Innen besinnt sich der Beetle auf seinen Ursprung. Großen Flächen und ausladende Rundungen erinnern an den VW-Klassiker.

    Von Herbst 2011 an ist das Auto erhältlich. In sechs verschiedenen Farben kann man den Beetle haben: Zum Beispiel in "Candy-Weiß" oder "Tornado-Rot". Und auch bei den Felgen lässt sich der Autobauer nicht lumpen. Sechs verschiedene gibt es zur Auswahl. Aber das alles hat natürlich auch seinen Preis: Medienberichten zufolge rund 17.000 Euro für das Basismodell.

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