Erst einmal warten viel zu kleine Straßenkreuzungen, enge Unterführungen und der tägliche Verkehrsinfarkt. So geht es schon mal los in Puebla, dem Wolfsburg von Mexiko – jedenfalls, was die Bedeutung des Automobils im Allgemeinen und des Volkswagen-Konzerns im Speziellen betrifft. Zieht man hier die schöne Kolonialarchitektur als Maßstab heran, den kulinarischen Reichtum, ja die Einwohnerzahl (1,5 Millionen gegenüber 130.000), hinkt der Vergleich zu der norddeutschen Stadt schnell wieder, aber das ist eine andere Geschichte.
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