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Äußerst seltenes Interview: Neil Armstrong: Chance auf Mond zu landen lag bei 50 Prozent

Äußerst seltenes Interview

Neil Armstrong: Chance auf Mond zu landen lag bei 50 Prozent

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    Die Besatzung der Apollo 11.
    Die Besatzung der Apollo 11.

    Neil Armstrong, der erste Mensch auf dem Mond, gab eines seines äußerst seltenen Interviews und plauderte über die "Mission to the Moon" recht offenherzig. Vielleicht hat er nicht mehr so viel Zeit, der 82 Jahre alte ehemalige US-Astronaut. Armstrong sagt in dem Interview, dass er vor dem Start der legendären Mondmission Apollo 11 erhebliche Zweifel an einem Erfolg der Unternehmung hatte.

    Armstrong: Große Zweifel vor Mondmission

    "Unsere Chance, beim ersten Versuch auf dem Mond zu landen, sah ich bei 50 Prozent", erinnert sich Armstrong in einem Interview. "Jedem war das Risiko klar und jeder akzeptierte es, es muss nur immer im richtigen Verhältnis zum jeweiligen Erfolg stehen", so Armstrong. Als Kampfflieger im Koreakrieg wäre er weit größeren Gefahren ausgesetzt gewesen.

    Ja aber wem gab er denn das Interview? Dem australischen Wirtschaftsprüferverband CPA in Sydney. Das überrascht an dem gesamten Interview dann doch am meisten. Immerhin aber schätzte Neil Armstrong die Chancen der Crew, wieder heil auf die Erde zurückzukehren, auf 90 Prozent.

    Armstrong, Aldrin und Collins reisten mit "Eagle" zum Mond

    Armstrong war zusammen mit Buzz Aldrin und Michael Collins in der Mondfähre "Eagle" zum Mond gereist. Dann ereignete sich Historisches: Er setzte am 20. Juli 1969 als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond. Den Vorgang kommentierte er mit den weltweit berühmt gewordenen Worten: "Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit." Den hält Armstrong aber für überbewertet. Viel wichtiger sei ihm der Satz zurück zur Erde, "The eagle has landed" (Der Adler ist gelandet), gewesen. Dies wird auch an einem Satz deutlich, den er zu seinem 80. Geburtstag gemacht hatte: "Ob ich oder ein anderer den ersten Schritt auf dem Mond machte, ist nicht wirklich bedeutsam. Die große Herausforderung war die Landung - und daran waren zwei beteiligt." Und so spielt der Ex-US-Astronaut seine Rolle als Legende gleichgültig herunter. Er hatte auch noch nach seinen Abenteuern Erfolg und wurde erfolgreicher Unternehmer und Millionär. Anders als seine Mond-Kollegen, die teils in massive Probleme stürzten.

    Neil Armstrong betrat 1969 als erster Mensch den Erdtrabanten

    Der berühmte Astronaut gibt nur selten Interviews. Es gibt aber eine Antwort, auf das vielleicht größte Rätsel dieses Interviews: Die Anfrage von CPA habe Armstrong angenommen, weil auch sein Vater Wirtschaftsprüfer gewesen sei, erklärte CPA-Chef Alex Malley. Das Video können sich Interessierte HIER ansehen.

    Keine Frage und keine Antwort: War Armstrong auf dem Mond?

    Wer sich die Frage gewünscht hat, ob die Amis wirklich auf dem Mond waren, wird enttäuscht. Aber das war auch nicht zu erwarten. stni

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