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US-Schützenpanzer Bradley sind auf dem Weg in die Ukraine
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  3. Fleischabfälle: Firma will Protein-Shakes aus Schlachtabfällen herstellen

Fleischabfälle
14.07.2016

Firma will Protein-Shakes aus Schlachtabfällen herstellen

Werden Schlachtabfälle bald zu Protein-Shakes verarbeitet?
Foto: Bernd Thissen, dpa /Symbolbild

Ob diese Idee wohl Anklang findet? Ein schweizer Fleischverarbeiter will nun Protein-Shakes aus Schlachtabfällen herstellen. Das Potential ist hoch, meint die Firma.

Das ist mal eine skurrile Idee: Protein-Shakes aus Fleischabfällen. Diesen Einfall hatte der Schweizer Fleischverarbeiter Centravo, wie der SRF berichtet. Nur die Hälfte eines geschlachteten Tiers landet letztendlich auf unseren Tellern, heißt es. Den Rest verarbeitet die Nahrungsmittelindustrie meist zu Tierfutter, aus fetthaltigen Resten wird auch Bratfett gewonnen.  Centravo plant, aus den Sehnen, Knorpeln und unteren Hautschichten von Schweinen und Rindern künftig Lebensmittelzusätze und Protein-Shakes zu gewinnen. Denn für Centravo seien diese Schlachtabfälle nicht einfach Abfall, sondern wertvolle Nahrung. "Wenn ein Tier schon geschlachtet wird, soll man es sinnvoll nutzen", heißt es.

Neue Fabrik soll Fleischabfälle in Protein-Shakes verwandeln

Dafür soll sogar eine neue Fabrik entstehen, direkt neben der alten.  Ab 2018 sollen dann aus den Schlachtabfällen, sogenannten Grieben, Lebensmittelzusätze für Protein-Shakes, Saucen und mehr hergestellt werden. Das Potential sei hoch, mehrere tausend Tonnen Schlachtabfälle pro Jahr könnten so für den Menschen weiterverwendet werden.

Ein positiver Aspekt für die Umwelt: Wenn Tierfette zukünftig besser verarbeitet und genützt würden, könnten sie zumindest teilweise das umstrittene Palmöl ersetzen. Der Kommunikationsbeauftragte von Centravo Georg Herriger ist sich laut dem Bericht sicher, dass mit dieser Idee der Weiterverwertung von Schlachtabfällen ein neuer Markt entsteht, auch die Akzeptanz bei den Konsumenten steige. AZ

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Die Diskussion ist geschlossen.

14.07.2016

Das ist doch mal eine gute Nachricht, anstatt die Urwälder für Ölpalmen abzuholzen, sollte man zuerst die geschlachteten Tiere sinnvoll verwerten. Das selbe gilt für die Hühnerteile, die nach Afrika verschickt werden und dort die Bauern deshalb in den Ruin getrieben werden.