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Gesundheit: Wie man Wadenkrämpfen vorbeugen kann

Gesundheit

Wie man Wadenkrämpfen vorbeugen kann

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    Nicht nur Profi-Sportler haben mit Wadenkrämpfen Probleme.
    Nicht nur Profi-Sportler haben mit Wadenkrämpfen Probleme. Foto: Stefan Puchner (dpa)

    Wer häufig Sport treibt, der kennt das Phänomen: Nach dem Training gibt es Wadenkrämpfe, die häufig auch in der Nacht auftreten. Sie sind eigentlich kein großes gesundheitliches Problem, reißen einen aber aus dem Schlaf und sind sehr schmerzhaft.

    Magnesium gegen Wadenkrämpfe

    Was kann man dagegen tun? "Grundsätzlich auf eine gute Versorgung mit Magnesiums achten", empfiehlt Professor Manfred  Schubert-Zsilavecz vom Zentrum für Arzneimittelforschung, Entwicklung und Sicherheit der Goethe-Universität in Frankfurt am Main im  Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". Was die Versorgung mit Magnesium angeht, liege man in Deutschland eher an der unteren Grenze.

    350 Milligramm pro  Tag empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. In Vollkorngetreide, Samen  und Nüssen, aber auch in Geflügel und Fisch findet sich sehr viel Magnesium. Auch  magnesiumreiche Mineralwässer können Wadenkrämpfe verhindern. Auch regelmäßige Bewegung beugt Wadenkrämpfen vor. Denn Bewegung dehnt und kräftigt die Muskulatur.

    Wie man einen Wadenkrampf löst

    Und was kann man machen, wenn der Wadenkrampf da ist? Der Krampf lässt sich am besten lösen, wenn man das Bein streckt und den Fuß in Richtung Schienbein zieht. Häufig hilft es auch, wenn man mit gestrecktem Bein auftritt. AZ

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