Aindlinger spenden ein Rettungsset
Aindling Bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Aindling kam auch eine nette Geste der Nächstenliebe zur Sprache.
Beim alten Rettungsset der Feuerwehr mit Spreizer und Rettungsschere, beide Baujahr 1981, war der TÜV abgelaufen. Der Gemeinderat stimmte zu, diesen an sich voll intakten Rettungssatz als Spende nach Rumänien zu senden.
Zusammen mit Motorpumpenaggregat und Rettungszylinder, beide Baujahr 1991, brachten die Aindlinger Feuerwehrkameraden Peter Riegl und Bernhard Erdle ihr altes Rettungsset über die Partnergemeinde Fürstenfeld (Steiermark) an die befreundete Feuerwehr von Oberwischau in Rumänien.
Es gab auch kein Notstromaggregat
Dort stellte sich heraus, dass kein Notstromaggregat vorhanden war, um das Set betreiben zu können. Nach Peter Riegls Aufruf über den Sender Bayern 1, meldete sich ein Unternehmer aus dem Allgäu, der ein fast fabrikneues 6-Kilowatt-Aggregat zur Verfügung stellte. Riegl brachte das Gerät nach Fürstenfeld, von wo aus es den Weg nach Oberwischau fand. (mgw)
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