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Musikverein: Der Nachwuchs harmoniert schon

Musikverein

Der Nachwuchs harmoniert schon

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    25 Buben und Mädchen sind unter der Leitung des Musikvereines Rehling seit Januar in der Ausbildung zu einer neuen Bläserklasse.
    25 Buben und Mädchen sind unter der Leitung des Musikvereines Rehling seit Januar in der Ausbildung zu einer neuen Bläserklasse. Foto: Josef Abt

    Rehling Trotz frühsommerlicher Temperaturen waren viele Besucher zum Kaffeekonzert des Musikvereins Rehling ins Gasthaus Zum Wirt gekommen. Das lag auch daran, dass diese den ersten öffentlichen Auftritt ihres Nachwuchses nicht verpassen wollten, schließlich feierten die Flötenkinder und die neue Bläsergruppe Premiere.

    Der Vorsitzende des Musikvereins, Anton Kienle, konnte Hans Rabl, Vorsitzenden des Bezirks 14 im Allgäu-Schwäbischen Musikbund, begrüßen. Dieser sprang spontan als Schlagzeuger ein, nachdem der „Taktgeber“ der Blaskapelle ausgefallen war.

    Nachmittag mit zünftigen Weisen eröffnet

    Die Kapelle unter der Leitung von Dirigent Gerhard Haltmair eröffnete den Nachmittag mit zünftigen Weisen, darunter war der „Marsch aus Legau“. Dann waren die Mitglieder der Anfang des Jahres gegründeten Bläserklasse Affing-Rehling an der Reihe: 25 Buben und Mädchen von der ersten bis zur siebten Klasse, vorwiegend aus dem Gemeindebereich Affing, die unter der Leitung von Dirigent Gerhard Haltmair, Yvonne Krammer aus Handzell und Dominik Rauscher schon viel gelernt haben. Die Zuhörer staunten, wie sie harmonierten. Die Buben und Mädchen begannen mit einem Choral, erst einstimmig, dann ging es über in ein mehrstimmiges Stück.

    Bei den Buben und Mädchen gibt es gute Ansätze

    „Mit dem Strom“ hieß der nächste Beitrag, gefolgt von „Warme Semmeln“ oder „Go tell aunt Rhodie“. Die Papas, Mamas, Großeltern und Geschwister waren recht begeistert von ihren Sprösslingen. Einige Mädchen der Bläserklasse, Rebekka und Antonie sowie Johanna und ihre Schwester Lena begeisterten mit Solostücken auf Querflöte und Klarinette: Ihnen war die frühere Ausbildung mit der Blockflöte anzuhören, bevor sie auf die Blasinstrumente wechselten.

    Haltmair lobte die Mädchen für ihren Fleiß. Die Kleinsten, die Flötenkinder, die Manuela Störrle unterrichtet, brachten „Summ, summ, summ“, die „Vogelhochzeit“ und andere bekannte Melodien zu Gehör. Gerade bei den mehrstimmigen Stücken waren gute Ansätze zu vernehmen.

    Dann durfte wieder die Bläserklasse ran. Sie bot unter anderem mit „Hänschen klein“ oder „London Bridge“, ein breit gefächertes Repertoire. (at)

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