Mit dem viertägigen Brauereifest am Wochenende sind die Dauer-Feierlichkeiten in Kühbach nach fünf Wochen zu Ende gegangen. Angefangen hatte der Feiermarathon mit der Einweihung der neuen TSV-Turnhalle, gefolgt von der Kühbacher Gewerbeschau Kügesch, bis zu den drei Festwochen im Zeichen der beiden Jubiläen, dem 1000. des Klosters und dem 150. der Barone in Kühbach sowie zum Schluss das Brauereifest. Jetzt kehrt wieder Ruhe ein und es ist Zeit für eine Bilanz. Aus Polizeisicht gibt es keine Beanstandungen. Eine positive Nachricht: In den vergangenen Jahren gab es nämlich speziell beim Brauereifest immer wieder Probleme mit angetrunkenen Festbesuchern.
Umberto Freiherr von Beck-Peccoz erklärte bereits am Sonntagabend: „Kühbach hat sich von seiner besten Seite gezeigt.“ In der Marktgemeinde und besonders bei den Vereinen sei eine gewisse Aufbruchstimmung zu erkennen gewesen. Man sei wieder ein Stück näher zusammengerückt, so der Baron. Kühbachs Bürgermeister Hans Lotterschmid zeigte sich auf Anfrage am Montag ebenfalls gut gelaunt: „Das waren alles voll gelungene Veranstaltungen.“ Er sei froh, dass alles gut und ohne Ärger geklappt habe, vor allem bei der Feier zum Klosterjubiläum am 5. Mai, dem wichtigsten Anlass für die Gemeinde. „Wenn ich bloß hingehen, eine Festrede halten und ein gutes Bier trinken muss, ist das ja kein Problem“, so der Bürgermeister.
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