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08. Februar 2012 18:54 Uhr

Aindling

Gemeinde legt sich ein eigenes Ökokonto zu

Die sechs vorgesehenen Flächen umfassen rund 76 000 Quadratmeter Von Martin Golling

Um Ausgleichsflächen wie diese zu haben, legt sich die Gemeinde Aindling ein Ökokonto an.
Foto: AN-Archiv: Martin Golling

Von Martin Golling

Aindling Die Marktgemeinde Aindling wird ein sogenanntes Ökokonto anlegen. Der Beschluss dazu fiel einstimmig, zu verlockend malte Landschaftsarchitektin Kerstin Neumair die Vorteile einer Bevorratung von Ausgleichsflächen aus.

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Bebauungspläne seien schneller zu verwirklichen. „Man hat’s schon auf der Seite“, sagte sie mit Blick auf den gesetzlich geforderten Ausgleich für versiegelte Flächen. Außerdem, so Neumair, könnten diese Areale mit jährlich drei Prozent verzinst werden.

Sechs Flächen mit insgesamt rund 76000 Quadratmetern stellte die Landschaftsarchitektin vor. Die Böden lassen bereits jetzt zum Teil nur eingeschränkte landwirtschaftliche Nutzung zu. Dafür liege der Ausgleichsfaktor bei 0,75.

Wo die Gebiete liegen, lesen Sie in den Aichacher Nachrichten (Donnerstagsausgabe).

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