Innerörtliche Inchenhofener Umleitung machte bereits Probleme. Seit Mittwoch ist es in der Marktgemeinde aber richtig voll, weil jetzt auch die Arbeiten an der AIC5 beginnen Von Philine Lietzmann

Seit Tagen beschweren sich täglich Anwohner bei Inchenhofens Bürgermeister Karl Metzger über das Verkehrsaufkommen auf der innerörtlichen Umleitung. Doch richtig voll wird es auf den Straßen der Marktgemeinde erst seit Mittwoch, 2. Mai. Jetzt läuft die Umleitung für den Abschnitt der Kreisstraße AIC 5 zwischen Radersdorf und Unterbernbach (Markt Kühbach). Bürgermeister Karl Metzger hofft, dass zumindest die großen Laster und Holzfuhrwerke (Anlieferung Heggenstaller-Werk) einen Bogen um seine Marktgemeinde machen.
Besonders für die Anwohner der Hagenaustraße und des Antoniuswegs sei die Umleitung eine große Belastung, bestätigte Metzger auf Nachfrage der Aichacher Nachrichten. Vor allem die viel zu schnelle Fahrweise mancher Verkehrsteilnehmer mache es ihnen zum Teil fast unmöglich, die eigene Hauseinfahrt zu verlassen. „Das birgt ein großes Gefahrenpotenzial“, betonte Metzger. Der Bürgermeister erwartet, dass die großen Lastwagen, wie zum Beispiel die Holztransporte der Firma Pfeifer (ehemals Heggenstaller) aus Unterbernbach, die Gemeinde weiträumig umfahren. Eine offizielle Umleitung für schwere Gefährte gibt es laut Landratsamt jedoch nicht, auch die Firma Pfeifer weist nach eigenen Angaben keine gesonderte Route für ihre Lieferanten aus.
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